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AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM HOCHWASSER

Spendenkonten für Hochwasserhilfe eingerichtet

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hat folgendes
Spendenkonto für die Hochwasserhilfe eingerichtet:

Empfänger: Landkreis Görlitz

IBAN-Nr.:     DE52850501003100038370
BIC:             WELADED1GRL

BLZ              850 50100
Konto-Nr.     31 000 38370
Stichwort:     Hochwasserfluthilfe 2010

Fluthilfe für das Handwerk
Die Kreishandwerkerschaft Görlitz informiert

Die Handwerkskammer Dresden ruft gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften im Landesdirektionsbezirk auf, für die betroffenen Handwerker und ihre Familien zu spenden. Spenden an namentlich genannte Empfänger werden diesen selbstverständlich direkt zugeleitet.

Spendenkonto:
Handwerkskammer Dresden
Konto: 3100444441
BLZ: 850 503 00
Ostsächsische Sparkasse Dresden
"Fluthilfe für das Handwerk"

Maßnahmen zur Berücksichtigung der durch das Hochwasser Anfang August 2010 verursachten Schäden, Erlass des Staatsministers des Staatsministerium der Finanzen im Freistaat Sachsen


Zentrale Entsorgung in Flutgebiet eingestellt

Die zentrale Entsorgung von Abfall aus den vom Hochwasser betroffenen Gebieten im Landkreis Görlitz wird am 3. September eingestellt. Begründete Ausnahmefälle sind nur in Abstimmung mit dem Landratsamt Görlitz, Untere Abfallbehörde und den Entsorgern (NEG, EGLZ) möglich.

Nachweislich betroffene Bürger können sich an folgende Ansprechpartner der Unteren Abfallbehörde wenden:
Bereich Löbau-Zittau, Regina Luhn, Tel.: 03583 7967-2759
Bereich Görlitz, Claudia Preussler, 03581 663-3116
Bereich NOL, Irina Dürr, 03588 285-757


Wichtige Information des Gesundheitsamtes zum Abkochgebot

Empfohlene Maßnahmen in Verbindung mit Hochwasser in Überschwemmungsgebieten, das Gesundheitsamt hebt mit sofortiger Wirkung 27.08.2010 das Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet der Stadtwerke Görlitz AG auf.


Anträge auf Auszahlung einer Soforthilfe für Betroffene der Augusthochwasser

Am 26. August hat sich im Landkreis Görlitz ein Runder Tisch konstituiert, der sich mit der Verteilung der Soforthilfen des Freistaates Sachsen für Betroffene der Augusthochwasser 2010 auseinandersetzt. Mitglieder sind Vertreter der IHK, der Handwerkskammer, von DRK, Diakonie und Malteser, zwei Bürgermeister des SSG, der Sparkasse  und des Landkreises.

In seiner ersten Sitzung haben sich die Mitglieder des Runden Tisches über eine Richtlinie zur Verteilung der Soforthilfen verständigt. Außerdem wurden Antragsformulare für Privatpersonen/ Haushalte und gesondert für Unternehmen, Gewerbe und Vereine erarbeitet.

Die Anträge sollen bis 8. September bei den Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen des Schadensortes gestellt werden. Für Unterstützung bei der Antragstellung stehen die Wohlfahrtseinrichtungen zur Verfügung.

Die nächste Sitzung des Runden Tisches findet am 1. September statt. Dann soll über die ersten Anträge auf der Grundlage der o.g. Richtlinie entschieden werden.

Die Richtlinie des Landkreises und die Anträge für Private bzw. Unternehmen können hier heruntergeladen werden.

Download der Richtlinie des Landkreises als pdf

Download des Antrages Privatpersonen-Haushalte als pdf

Download des Antrages Gewerbe-Vereine-Sonstige als pdf


Soforthilfe für extreme Härtefälle und Kommunen im Flutgebiet

Über ein Soforthilfeprogramm für besondere Einzelfälle und Kommunen im Umfang von fünf Millionen Euro stellt der Freistaat weitere Mittel für Flutopfer der betroffenen Landkreise Erzgebirge, Bautzen und Görlitz zur Verfügung. Finanziert wird das Hilfspaket je zur Hälfte vom Freistaat Sachsen und über den kommunalen Finanzausgleich. Dabei gehe es um Hilfe für besondere Härtefälle, für die keine anderen Hilfsmaßnahmen oder Zuschüsse genutzt werden können, sagte Finanzstaatssekretär Wolfgang Voß am 17. August bei einem Pressegespräch im Landratsamt Görlitz.

Mit dieser Soforthilfepauschale können Landkreise und Gemeinden vor Ort eigenverantwortlich und unkompliziert dort helfen, wo es am dringendsten notwendig sei. „Wir hoffen, das Geld bereits am Freitag an die Landkreise überweisen zu können“, fügte Voß hinzu. Zudem wolle man prüfen, welche Bundes- und EU-Mittel zur Verfügung stünden.

Wie Landrat Bernd Lange sagte, soll ein Runder Tisch über die Verteilung der Gelder entscheiden, unter anderem mit Vertretern der Wirtschaftskammern, des Sächsischen Städte- und Gemeindetages im Landkreis Görlitz sowie des Deutschen Roten Kreuzes und Bernd Lange als Landrat. „Es soll alles klar strukturiert ablaufen“, versprach Bernd Lange.
In diesem Topf werden laut Lange auch Spendengelder einfließen. „Betroffene müssen sich also unbedingt an ihre Stadt- und Gemeindeverwaltung wenden, die solche Fälle dann dem Gremium unterbreiten“, betonte Bernd Lange.  Die erste Beratung, die danach wöchentlich stattfinden soll, ist am 26. August geplant. 

Im Anschluss an das Gespräch informierte sich Staatsekretär Voß in der international gefragten Firma Yeti GmbH in Görlitz und im vom Hochwasser schlimm getroffenen Hirschfelder Ortsteil Rosenthal über die Situation nach dem Hochwasser.

Das sächsische Kabinett  hatte am Dienstag außerdem beschlossen, die Anschaffung energiesparender Heizkessel in vom Hochwasser betroffenen Gebieten mit einem Zuschuss von 1250 Euro zu fördern. Der Eigenanteil kann über die bereits aufgelegten Darlehensprogramme geleistet werden.

Damit stelle die sächsische Staatsregierung für alle Schadensfälle ein umfassendes Hilfsangebot zur Verfügung, mit dem auch in schwierigen Einzelfällen der Wiederaufbau zügig beginnen kann, hieß es in einer Pressemitteilung der Statsregierung.   

Weitere Informationen unter www.sachsen.de Stichwort Augusthochwasser 2010, Informationen für Betroffene.


Beratungsangebot der SAB

Die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB) bietet auch weiterhin Vor-Ort-Beratung zu den Hochwasserdarlehen in den vom Augusthochwasser betroffenen Regionen an.
Geschädigte können sich in Görlitz, Zittau, Ostritz und Seifhennersdorf sowie über die Hotline 0351 4910 4920 bei den Mitarbeitern der SAB über die Darlehensangebote des Freistaates Sachsen und die Antragstellung informieren.

In der Zeit vom 06. bis 20. September 2010 sind folgende Termine geplant:

Beratungsstelle in Görlitz
SAB-Regionalbüro Görlitz - Landratsamt
Hugo-Keller-Straße 14
02826 Görlitz
Tel.: 03581 663-9090
Woche vom 06.09.2010
Montag: 09:00 Uhr - 15:00 Uhr
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Freitag: 09:00 Uhr - 14:00 Uhr
Woche vom 13.09.2010
Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 Uhr - 18 Uhr

Informationsveranstaltung mit der Verbraucherzentrale in Zittau
14.09.2010; 13:00 - 17:00 Uhr
Beratungsnebenstelle der Verbraucherzentrale Zittau
Voraussichtlich: Stadtverwaltung Zittau, Rathaus,
Markt 1,
02763 Zittau
Tel.: 03583 752-0
sonst: Frauenzentrum Bahnhofstraße 17
02763 Zittau
Tel.: 03583 704787

Beratungstag in Ostritz
14.09.2010; 10:00 - 18:00 Uhr
Stadtverwaltung
Markt 1
02899 Ostritz
Tel.: 035823 - 884-0

Beratungstag in Seifhennersdorf
16.09.2010; 10:00 - 18:00 Uhr
Stadtverwaltung Seifhennersdorf
Rathausplatz 01
02782 Seifhennersdorf
Tel.: 03586 45150

Informationsveranstaltung mit der Verbraucherzentrale in Görlitz
20.09.2010; 13:00 - 17:00 Uhr
Verbraucherzentrale Görlitz
Demianiplatz 16/17
02826 Görlitz
Tel.: 03581 402262

Weitere Informationen unter Tel.: 0351 4910 4920  in der Zeit von  8:00 -18:00 Uhr und unter www.sab.sachsen.de


Dank an Helfer der Flutkatastrophe

Der Landkreis Görlitz wurde am 7. August von der schlimmsten Flutkatastrophe seit 1866 heimgesucht. Aber nicht nur uns, sondern auch unsere polnischen und tschechischen Nachbarn hat es schlimm getroffen. Die ungeheuren materiellen Schäden und das persönliche Leid der Betroffenen müssen erst einmal verkraftet und die Schäden beseitigt werden.

Für den Einsatz der unzähligen Helfer beim Kampf gegen die zerstörerischen Fluten spricht Landrat Bernd Lange herzlichsten Dank aus. Bürgermeister, Feuerwehren,  THW und die vielen freiwilligen Helfer standen oftmals vor schier ausweglosen Situationen.

Dank gilt auch der  Landes- und Bundespolizei sowie der Bundeswehr. Unzählige regionale Unternehmen leisteten unkomplizierte, schnelle Hilfe.  "Wir fühlten uns zu keiner Zeit allein gelassen", sagte Bernd Lange. Als wohltuend bezeichnete der Landrat auch das Mitgefühl und die Hilfsangebote aus anderen Bundesländern, sächsischen Kommunen sowie aus den Partnerlandkreisen.


Gefährliche Hochwasserfolgen: Flut kann Weltkriegsmunition zutage bringen

Aus gegebenem Anlass bittet die Polizei alle Personen, die derzeit zu Fuß oder per Rad in der Region unterwegs sind, um besondere Aufmerksamkeit. Die Neiße und andere Flüsse haben durch das Hochwasser der vergangenen Tage und Wochen möglicherweise im Flussbett vorhandene Weltkriegs-Munition zutage gebracht. Durch die Flut und die damit einhergehenden starken Strömungen ist es nicht unwahrscheinlich, dass Munition und/oder Reste davon viele Kilometer weit abwärts getrieben sind und bei Aufräumarbeiten entdeckt werden.

Die Polizei bat, im Fall eines solchen Fundes, diese Munition oder Munitionsfragmente keinesfalls zu berühren oder umzulagern. Ein Sicherheitsabstand ist zu wahren. Andere Menschen sind von der Fundstelle fernzuhalten. Die Polizei ist sofort über den genauen Fundort zu informieren. Dabei ist der genaue Fundort zu beschreiben und darauf zu warten, bis die Polizeibeamten eintreffen.

Hinweise im Fund-Fall nimmt das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien, unter Tel.: 03581 468-224, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Schadenerfassung nach Hochwasserkatastrophe

Der Freistaat Sachsen und die Bundesregierung haben den vom Hochwasser betroffenen Landkreisen ihre Unterstützung zugesagt. Zunächst müssen die entstandenen Schäden erfasst werden.

Deshalb werden alle betroffenen Bürger gebeten, nach der Meldung an die Versicherung, die Schäden zusätzlich auch bei der zuständigen Gemeindeverwaltung zu melden. Das ist nötig, um eine Gesamtschadenshöhe für den Landkreis feststellen zu können.

Zudem hat die Landesregierung gestern ein Darlehens-Hilfsprogramm über 100 Millionen Euro beschlossen, das über die SAB ausgereicht wird. Es sieht zinsgünstige Darlehen für Betroffene vor, wobei die Antragstellung über die Gemeinden erfolgen wird, die den Hochwasserschaden bestätigen soll. Das Angebot richtet sich zunächst an Privatpersonen und private Unternehmen, die sonst auf das Geld ihrer Versicherung warten müssten. Für gemeinnützige Vereine, gemeinnützige und kommunale Einrichtungen sowie Kirchen soll es einmalige Zuschüsse geben.

Da die Angebote zur Hilfe weiter ausgebaut werden sollen und sich Möglichkeiten und Bedingungen kurzfristig ändern können verfolgen Sie bitte entsprechende Veröffentlichungen des Freistaates im Internet und den anderen Medien.

Das Landratsamt wird Sie über weitergehende Angebote umgehend unterrichten.


Oder-Neiße-Radweg teilweise zerstört

Der Oder-Neiße-Radweg muss im Abschnitt zwischen Görlitz/Ortsteil Hagenwerder und Weinhübel bis zur Erneuerung voll gesperrt bleiben.
Der durch den Dammbruch unterspülte Bereich kann auch nicht über die Seitenbereiche umgangen werden. Das betrifft auch den Radwegabschnitt zwischen dem Sportzentrum und dem Gemeindezentrum Hagenwerder.


Tourismus in Hochwassergebieten des Landkreises weitestgehend möglich 

Pressemitteilung, Freitag, 20. August 2010, 8.00 Uhr, Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“

Fürst Pückler lädt wieder ein zum Besuch des Bad Muskauer Schlosses und des Parks – touristische Nutzung der UNESCO-Welterbestätte Muskauer Park uneingeschränkt möglich

Die spektakuläre Ausstellung „Pückler! Pückler? Einfach nicht zu fassen!“, eine weitere Sonderausstellung über den Vermarktungskult zum Gartenkünstler und Lebemann Pückler und das Tourismuszentrum Muskauer Park im Neuen Schloss Bad Muskau sind ab sofort wieder für Besucher geöffnet. Gleichzeitig kann wieder – an diesem Wochenende allerdings letztmalig in dieser Saison, da der weitere Innenausbau des Neuen Schlosses in den noch nicht sanierten Bereichen endlich fortgesetzt wird – der Schlossturm bestiegen werden. Von dessen Aussichtplateau bieten sich faszinierende Blicke aus 35 m Höhe über das Pücklersche Gartenkunstwerk an der Lausitzer Neiße. Schäden an elektrotechnischen Anlagen im Neuen Schloss infolge des Hochwassers sind behoben, so dass seine Pforten nun endlich den Besuchern wieder geöffnet werden können.

Der Schlosspark als Kernbereich des Muskauer Parks kann mit den ohnehin vom Hochwasser nicht betroffenen Parkgebieten im Bade- und Bergpark sowie im polnischen Parkgebiet östlich der Neiße längst wieder für ausgedehnte Spaziergänge im Muskauer Gartenkunstwerk genutzt werden. Auch alle weiteren Serviceeinrichtungen sind für Touristen nach dem Abfluss des Hochwassers aus den überfluteten Teilen des Schlossparks bereits seit vielen Tagen geöffnet.

Nur noch einzelne Wege im Areal nördlich des Eichsees sowie am polnischen Neißeufer sind gesperrt, da dort weiterhin akute Gefahren an Hängen und Ufern bestehen und darüber hinaus einige umgestürzte Bäume entfernt und die Wege selbst grundhaft erneuert werden müssen. Die Doppelbrücke als direkte Wegeverbindung zwischen dem deutschen und dem polnischen Parkteilen wird nach der Reparatur und dem Wiederaufbau der demontierten Brückengeländer ebenfalls in wenigen Tagen nutzbar sein. Ein geringer Umweg über die Stadtbrücke lässt den Besuch beider Parkareale aber unproblematisch zu, erst recht, wenn für ausgedehntere Besuche Fahrräder im Park benutzt werden, die vor Ort ausleihbar sind. Auch Kutschfahrten finden wieder statt.

Urlauber finden in der Region neben dem Muskauer Park zahlreiche weitere Attraktionen. Ob weitere Parkanlagen, die Muskauer Waldeisenbahn, zahlreiche überregionale Radwege – lediglich für der Oder-Neisse-Radweg sind einige Umfahrungen notwendig, die Altstädte von Görlitz, Bautzen oder Zittau, Spreewald, Lausitzer Seenland – schier endlos wäre eine Aufzählung interessanter Ausflugsziele in der Ober- und in der Niederlausitz, die vom Hochwasser überhaupt nicht betroffen waren.

Und gleichermaßen sind mit ganz wenigen Ausnahmen große und kleine Beherbergungsstätten und Quartiere in der gesamten Region uneingeschränkt buchbar, Stornierungen von Aufenthalten sind absolut unnötig und schädigen somit das touristische sowie das weitere Dienstleistungsgewerbe, das vom Hochwasser direkt völlig unberührt war.

Nochmals: Urlauber und Ausflügler sind im Muskauer Park sowie in der Ober- und in der Niederlausitz herzlich willkommen!

Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau"
Orangerie
02953 Bad Muskau

Telefon 0049 (0) 35 77 1 / 64 00 16
Fax 0049 (0) 35 77 1 / 52 0 14
mailto: marketing@muskauer-park.de
http://www.muskauer-park.de/


. . . nach dem Hochwasser im Kloster St. Marienthal
WIR sind wieder da - für Sie und Ihre Gäste
Trotz der verheerenden Schäden durch das gewaltige Hochwasser mit seiner mächtigen Blitz-Flut – WIR sind wieder für SIE und IHRE Gäste da.
Die umgehend eingeleiteten Aufräum- und Sicherungsarbeiten haben wieder etwas Ordnung ins Chaos gebracht – und die einzelnen Bereiche nehmen ihre Arbeit wieder auf.
Und nun sind WIR wieder für SIE und IHRE Gäste da.

  • mit den Angeboten an Führungen
  • mit den Leistungen der Klosterschenke St. Marienthal
  • mit Spezialitäten der Klosterbäckerei St. Marienthal
  • und mit dem Gästebetrieb / Übernachtungsmöglichkeiten im Kloster St. Marienthal

Kloster St. Marienthal        Homepage: www.kloster-marienthal.de


 



 

Veranstaltungen

Neue Ausstellung in der Kleinen Galerie Weißwasser

Nächster Termin: 03.09.2010
Am Sonntag, dem 20. Juni wird um 16 Uhr in der Kleinen Galerie Weißwasser, Jahnstraße 50, eine neue Ausstellung mit dem Titel "Die Montagsmaler" eröffnet. Mehr

Seminar für Existenzgründer und Jungunternehmer in Niesky

Nächster Termin: 06.09.2010
Im TBGZ Niesky findet vom 6. bis 8. September eine weitere Seminarreihe für Existenzgründer und Jungunternehmer statt. Mehr

Seniorensprechstunde in Reichenbach

Nächster Termin: 07.09.2010
Am Dienstag, dem 7. September führt die Seniorenvertretung Niederschlesische Oberlausitz/ Seniorenbüro des Landkreises Görlitz die nächste Sprechstunde für ältere Bürger für die Region Reichenbach durch. Mehr

Seniorensprechstunde in Reichenbach

Nächster Termin: 07.09.2010
Am Dienstag, dem 7. September führt die Seniorenvertretung Niederschlesische Oberlausitz/ Seniorenbüro des Landkreises Görlitz die nächste Sprechstunde für ältere Bürger für die Region Reichenbach durch. Mehr